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Heute wegen gestern geschlossen!

Heute wegen gestern GESCHLOSSEN!

Tür zu – Schlüssel drin. Jeder kennt das. Situationen, in denen wir uns wünschen, fünf Sekunden zurückspulen zu können. Weil nämlich etwas Unerwartetes eingetreten ist, für das nicht vorgesorgt wurde. Und was der Ersatzschlüssel bei einem zuverlässigen Nachbarn, ist ein guter Notfallordner für Vermögende und Unternehmenslenker. Denn ohne ihn kann es ganz schön ungemütlich werden.

Wie viele Familien zur Sicherheit einen Ersatzschlüssel bei ihren Nachbarn hinterlegt haben, ist nicht bekannt.

Aber nur 3 von 10 Unternehmen haben Vorsorge für den Fall getroffen, dass die Firmenleitung plötzlich ausfällt und zum Beispiel durch einen Unfall nicht mehr handlungsfähig ist.

Keine Pflichtvorsorge für Familienunternehmen

Jeder von uns hat selbstverständlich eine Haftpflichtversicherung und ist gesetzlich oder privat krankenversichert. Und trotzdem sind 70 Prozent aller Firmeninhaber nach einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) nicht auf einen existenzbedrohenden Notfall vorbereitet!

Was passiert, wenn der Chef ausfällt?

Im schlimmsten Fall kann das Unternehmen handlungsunfähig sein, wenn keine ausreichenden Vollmachten, z.B. für Bankkonten, bestehen.

Im Notfall sind der Zugriff auf vertrauliche Passwörter, z.B. von E-Mail-Postfächern und für den Zugang zu Tresorschließfächern mit wichtigen Dokumenten wie Versicherungsunterlagen lebensnotwendig.

Gern wird auch eine Passwortliste im Tresor verwahrt, was als besonders sicher gilt, wenn die Tresorkombination nur dem Firmeninhaber selbst bekannt ist.

Prominente Beispiele plötzlicher Ausfälle von Unternehmenslenkern wie Karl-Erivan Haub (58, Tengelmann, 2018) oder Heinrich Baumann (54, Eberspächer, 2020) machen regelmäßig Schlagzeilen.

Während die meisten Großkonzerne für solche Fälle gewappnet sind, können sie kleine und mittlere Unternehmen (sogenannte KMU), zu denen die meisten familiengeführten Betriebe gehören, meist existenziell in Gefahr bringen.

Wie sorgen Familienunternehmer für Notfälle vor?

  1. Vollmachten für Vertrauenspersonen erteilen (Vorsorgevollmacht, Generalvollmacht, Bankvollmacht, Prokura, Handlungsvollmacht, usw.)
  2. Nicht nur eine Vollmacht erteilen. Denken Sie daran, dass die bevollmächtigte Person mit Ihnen im Auto sitzen könnte…
  3. Passwortliste anfertigen getrennt nach Privatem und Geschäftlichem
  4. Passwortliste immer auf dem aktuellen Stand halten
  5. Für Einzelunternehmer und GmbH-Alleingesellschafter: professionelle Beratung in Anspruch nehmen, denn hier kann ein plötzlicher Ausfall zur Handlungsunfähigkeit des Betriebes führen
  6. Kennwort für Windows-PC oder Mac an sicherem Ort hinterlegen oder einer Vertrauensperson mitteilen
  7. PIN und Passwort für Smartphone an sicherem Ort hinterlegen oder einer Vertrauensperson mitteilen
  8. Eine Liste oder Tabelle mit wichtigen Dokumenten erstellen. Sie sollte darüber Auskunft geben, wo das jeweilige Dokument zu finden ist (Versicherungspolicen, Testament, Vorsorgevollmacht, usw.)
  9. Am zweitbesten nutzen Sie die Vorlage „Notfallhandbuch“ der (Industrie- und) Handelskammer. Sie finden es auf der Website Ihrer IHK.
  10. Am besten Sie lassen sich von Nachfolgeprofis wir GENAPLAN beraten. Da gehört ein vollständiger Notfallplan bzw. ein Notfallordner zum Standard.

Kluge Unternehmer sorgen rechtzeitig für den Krisenfall vor

Ist die Tür erst einmal ins Schloss gefallen und der Schlüssel liegt im Haus, ist es zu spät. Sorgen Sie vor und legen sorgfältig einen Notfallordner mit allen wichtigen Dokumenten, Passwörtern und Vollmachten an!

Sie haben Fragen zur Nachfolgeplanung oder Interesse an weiteren Informationen?

Nutzen Sie unser GENAPLAN Leistungsversprechen mit Zufriedenheitsgarantie. GENAPLAN ist Nachfolge. Schlüsselfertig.

Ich freue ich mich auf den Kontakt mit Ihnen!

Herzliche Grüße

Ihr
Ralf Niederdränk

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Bildnachweis: Titelbild © GENAPLAN

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